Hermann Rudolf Schwab
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Über mich

Rudi Schwab

Ich wurde am 29. September 1960 geboren und lebe und arbeite in Tegernheim bei Regensburg, in der wunderschönen Oberpfalz, in Bayern.

Wie viele Menschen, die sich zur Kunst berufen fühlen, habe ich zunächst einen "anständigen" Beruf, Diplom-Betriebswirt (FH), erlernt und ausgeübt.

Heute bin ich Maler – bildender Künstler - und Coach. Ehrenamtlich engagiere ich mich an der Volkshochschule im Landkreis Regensburg als Außenstellen- und Kursleiter. Hier organisiere ich, auch privat, Malkurse, Malreisen und Ausstellungen.

Ich bin Mitglied des Kunstkreises der Regensburger Sonntagsmaler und Förderer der Hepatitishilfe Mittelfranken.

Rudi mit Harley

Ich setze mich mit verschiedenen Techniken auseinander: Grafik – Aquarell – Acryl – Öl – mixed Media.

Wenn ich heute zurückblicke stelle ich fest, dass ich mich schon seit früher Kindheit für Malen und Zeichnen interessierte und mich grundsätzlich künstlerisches Schaffen und Wirken besonders angezogen haben.

Mein Beruf und später Familie und Beruf ließen mir wenig Zeit für dieses „Hobby“. Für mich hatte es jedoch immer einen besonderen Stellenwert – es war Ausgleich, Ergänzung und manchmal die „rettende Insel“ – so dass ich mich 2004 nach einem besonderen Ereignis in meinem Leben entschloss dieses „Hobby“ viel intensiver zu betreiben und zu leben.

Wichtige Erfahrungen für mein späteres künstlerisches Schaffen sammelte ich auf dem zweiten Bildungsweg während einer Ausbildung an der Kunsthochschule für Malerei und Grafik in Hermannstadt. Fokus war für mich zunächst das Handwerkliche. Hier erlernte ich von 1981 bis 1983 unter professioneller Aufsicht die Techniken der Zeichnung und der Malerei – Öl, Acryl, Aquarell und Mixed – Media - Techniken.

Rudi, der Maler

Trotzdem würde ich mich als Autodidakten bezeichnen.

Die Basis meiner künstlerischen Tätigkeit beruht in der langen Auseinandersetzung mit dem Realismus in der Malerei (Surrealismus ...Fotorealismus...) – insbesondere mit der Zeichnung und der Grafik. Ich beschäftigte mich nach wie vor viel mit Skizzieren - Zeichnen – der grafischen Umsetzung, sei es als Bleistiftzeichnung oder als Tuschepinsel- oder Tuschefeder-Zeichnung.

Würde man die Art und Weise wie ich male in Schritten beschreiben, ist Skizzieren und Zeichnen immer Schritt 1. Dabei ist das dargestellte Motiv für mich eher zweitrangig. Viel wichtiger ist für mich wie mich ein Motiv anspricht und berührt - dementsprechend spontan und emotional ist seine Auswahl und um so größer ist dann die Motivation es umzusetzen.

Über die Künstler Erwin Kastner und Voka, die ich beide auch persönlich kenne, lernte ich den SPONTANREALISMUS kennen ..... und ab da war für mich klar – in diese Richtung wird auch mein Weg führen.

JEDES BILD IST EINE HERAUSFORDERUNG. SIE BEGINNT MIT DEM ERSTEN GEDANKEN UND ENDET MIT DEM LETZTEN PINSELSTRICH. UND JEDER PINSELSTRICH ENTSCHEIDET ÜBER SIEG ODER NIEDERLAGE

Dieses Motto von VOKA und Erwin Kastner ist inzwischen auch meines geworden – und genauso wie sie bin ich auch STÄNDIG AUF DER SUCHE NACH DEM PERFEKTEN BILD UND HOFFE DOCH STETS, ES NIE ZU FINDEN - WEIL ICH DIE SUCHE DANACH SO SEHR LIEBE